Denn alles in deinem Leben steht und fällt mit dir!
00:00:00: Ich kann einfach nicht aufhören zu denken, mein Kopf steht niemals still.
00:00:07: Das sind Sätze die ich immer wieder von meinen Klären höre und ich mag dir heute mal erklären warum dein Kopf so übermäßig wird und warum du mit einer sehr mentalen Struktur versuchst dir irgendwie Ruhe zu verschaffen.
00:00:21: Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastepisode von deinem Lieblings-Podcast beziehungsweise mit mir Kim Sternemann.
00:00:28: Ich freue mich, mit dir heute in eine der gängigsten Traumafolgestrategien einzusteigen und zwar dass Menschen sich tatsächlich irgendwann in ihren Kopf geflüchtet haben Um da mehr und mehr die Kontrolle zu bewahren, Bindung zu sichern.
00:00:46: Sich selber irgendwie in Sicherheit zu bringen – und sich damit natürlich eben auch von ihrem Körper und ihren Gefühlen trennen.
00:00:53: Wir schauen heute hinter die Kulissen!
00:00:56: Und ich hoffe du kannst einiges für dich mitnehmen und vielleicht erkennst auch du dich darin wieder….
00:01:01: Bevor wir einsteigen mag ich dich daran erinnern, dass im Juni die letzte Runde meine Ausbildung zum Traumersensiblen- bzw.
00:01:08: Coach beginnt und ich würde mich unfassbar freuen wenn einfach du vielleicht deinen Träumen an der Stelle folgst und bemerkst hey das hat mich immer schon mal gerufen das habe mich immer noch interessiert.
00:01:18: Ich würde gerne mehr erfahren.
00:01:20: Dann kannst du dich jetzt noch für ein kostenloses Infogespräch mit mir bewerben.
00:01:24: Den Link dazu findest Du in den Shownotes.
00:01:27: In dem dreißigminütigen Info-Call erkläre ich Dir alles rund um die Ausbildung inhaltlich, aber auch den Ablauf und wir werden gemeinsam draufblicken ob das jetzt gerade die richtige Entscheidung für Dich sein kann.
00:01:39: Diese Ausbildung ist vor allem entstanden weil ich mich einfach für mehr Frauen finanzielle Unabhängigkeit wünsche und eben auch eine emotionale Stabilität, die entwickelt werden darf damit du dein Leben nach deinen Vorstellungen gestalten kannst.
00:01:53: Jetzt aber erst einmal viel Spaß mit der heutigen Podcastfolge!
00:01:58: Ein Gedankenkarussell was viele Menschen tatsächlich beschreiben.
00:02:01: also ich glaube es ist tatsächlich wie ein Karussell da jagt ein Gedanke den anderen und es steht einfach selten still.
00:02:11: hat man noch nicht mal bewusst sich vorher ein Ticket gekauft, um in dieses Karussell einzusteigen.
00:02:16: Sondern es ist einfach permanent da und aus traumasensibler Sicht ist das oft gar nicht einen zu viel Denken sondern es ist in erster Linie eine Schutzstrategie die natürlich auch hier wieder bedingt wird durch ein Nervensystem dass versucht innere Sicherheit herzustellen indem es Kontrolle über Unsicherheit produziert.
00:02:40: Wenn dein System einmal gelernt hat, dass Nähe Beziehung Fehler Konflikte Unklarheit nicht sicher sind.
00:02:49: Dann bleibt das Gehirn in eine Art Dauerscan-Modus stecken und Gedanken werden dann zu einer Ersatzhandlung für etwas Das eigentlich im Körper reguliert werden müsste um sich wieder sicherzuführen.
00:03:02: Und das sind natürlich Gefühle und eben auch Körperwahrnehmungen Wenn wir mal in Frage stellen, wofür ist das denn wichtig?
00:03:11: Dass dieses Gedankkarussell einfach immer wieder passiert.
00:03:13: Weil es scheint ja wichtig zu sein, sonst würde das nicht immer wieder passieren.
00:03:18: und das ist auch ein ganz wichtiger Punkt den ich dir an der Stelle mitgeben möchte.
00:03:22: Alles was du tust, was du selbst vielleicht als leidvoll erlebst oder als störend hat im Ursprung einen ganz ganz ganz wichtigen Zweck.
00:03:32: Und ich weiß, an der Stelle ist es oft schwierig liebevoll mit sich zu bleiben oder da.
00:03:37: Sich zuwenden zu können das überhaupt mal in Frage zu stellen weil wenn ich mich durch mich selbst gestört fühle oder eingeschränkt oder blockiert oder gehemmt dann will ich das natürlich einfach weg haben.
00:03:49: Dann möchte ich einfach dass das ganz schnell weg ist und dann stellt sich natürlich nicht die frage ja Möchte ich mir das jetzt hier angucken?
00:03:56: Oder kann ich da liebevoll sein konzeptieren, sondern der schnellste Weg ist natürlich so.
00:04:02: ich finde das scheiße und es muss weg.
00:04:05: Die Schwierigkeit bei Überlebensstrategien die sich durch Trauma entwickelt haben ist eben dass wir oftmals einfach nicht erkennen können oder auch noch nicht wissen Das ist da im Ursprung eben um etwas sehr sehr liebenswertes geht Denn überlebensstrategien wie der Name schon sagt Haben sicher ausschließlich entwickelt um dein Überleben an der stelle zu sichern Und faktisch gesehen ist das natürlich etwas, was extrem liebevoll von deinem System dir selbst gegenüber ist.
00:04:36: Denn es wollte dich schützen an der Stelle!
00:04:39: Aber natürlich ist es superleidvoll wenn ich einen Gedankenkarussell-Vierundzwanzig Sieben habe und damit niemals wirklich zur Ruhe komme.
00:04:51: Das heißt, dass eine ist nicht... Wir müssen jetzt hierher werden, unsere Gedanken und gucken wie wir sie endlich beruhigen können.
00:04:57: Sondern das was Traumersensibel immer der Ansatz ist es tendenziell eher zu gucken... Was is denn das?
00:05:03: Warum?!
00:05:04: diese Strategie immer wieder aktiviert.
00:05:06: Das eine ist zu verstehen, woher kommen Sie und wann hat sie sich entwickelt?
00:05:10: Das andere ist aber das der viel wichtigere Schritt ist mitzukriegen was im Hier-und-Heute diese Strategien immer noch triggert, was sie immer wieder aktiviert an der Stelle damit ich überhaupt in dem Moment ein Handlungsspielraum habe um darauf eingehen zu können.
00:05:28: Das bedeutet, wenn wir anerkennen können das es auf den ersten Blick natürlich unfassbar quälend ist ständig in seinem Kopf zu sein.
00:05:36: Ständig dreieinhalb Hosen Gedanken zu haben alles abzuwägen immer wieder zu zweifeln und in Frage zu stellen dann gibt es trotzdem auf einer sehr funktionalen Ebene einen Schutzmechanismus den ich dir anhand der folgenden Punkte einmal erklären möchte.
00:05:53: ganz häufig Flüchten wir uns in den Kopf, wenn wir sehr stark gelernt haben dass Kontrolle besser als Ohnmacht ist.
00:06:01: Das heißt Wenn früher etwas emotional nicht beeinflussbar war zum Beispiel die Stimmung von Bezugspersonen Liebesentzug Du aber auch viel Unberechenbarkeit erlebt hast dann lernt dein System Wenn ich jetzt hier genug darüber nachdenke kann Ich es vielleicht verhindern.
00:06:19: das heißt Dein ständiges Denken ersetzt Dann deine fehlende Handlungsmacht.
00:06:26: Und wenn wir als Kinder früh in Situationen geraten, wo wir oft das erleben haben von Ich bin hier ohne Macht also ich erlebe unmacht dann bleibt nicht viel anderes außer entweder in die vollständige innere Dissoziation zu gehen Das heißt ich trenne mich dann eben vor meinem Körper und meinem emotionalen erleben oder eben ich gehe in den Kopf und fange an alles kontrollieren zu wollen Alles vor wegnehmen zu wollen über jede kleine Möglichkeit nachzudenken.
00:06:57: Im Vorfeld, bevor ich überhaupt wissen kann was hier stattfindet.
00:07:02: Der zweite Punkt ist dass viele Grübelspiralen sich die ganze Zeit um Beziehungen selbst drehen das da ständig versucht wird alles zu analysieren Bindungsverlust früh zu erkennen und ständig etwas vermeiden zu wollen.
00:07:19: Beispielsweise wenn du in deiner Beziehung immer wieder damit in Berührung kommst, dass du dich fragst.
00:07:26: Was hat das jetzt zu bedeuten wie er guckt?
00:07:28: Was meint er damit?
00:07:29: Findet er mich noch gut?
00:07:31: Was denkt der wohl über mich an der Stelle?
00:07:34: Warum sagt er nicht was er fühlt?
00:07:35: Hat sich jetzt hier etwas verändert?
00:07:37: also dass da wirklich ein ganz starker Hyperfokus auch auf die andere Person ist dann ist es natürlich einfach wirklich dann sehr alarmiertes Nervensystem, was die ganze Zeit versucht zu verhindern dass sich hier in dem Bindungsrahmen etwas verändern kann.
00:07:54: Dass es hier möglicherweise zu einem Bindungverlust kommt und wir müssen jetzt tatsächlich verstehen das diese ganzen Mechanismen also kontrollieren zu wollen anstatt Ohnmacht zu erleben, die Bindung immer wieder sicherstellen zu wollen ganz viel eben auch um Ängste geht, um sehr unverarbeitete Ängsten die du nie gelernt hast wirklich zu adressieren und zu halten.
00:08:20: Denn ein ganz wichtiger Satz den du dir auch wirklich merken solltest ist das was wir befürchten also dass wovor wir wirklich Angst haben ist immer das was sie erlebt haben.
00:08:31: wenn du dich also oft ohnmächtig gefühlt hast Wenn Du oft Bindungsverlust erlebt hast dann wirst du natürlich heute immer noch angst davor haben weil es dich damals schon so übermannt hat.
00:08:44: Und damit kommen wir auch schon zum dritten Punkt, wir versuchen permanent im Beziehungskontext emotionale Überflutungen zu vermeiden.
00:08:53: Das heißt anstatt deine Traurigkeit wirklich auftauchen zu lassen und sie zu Ende fühlen zu können als auch deine Angst oder deine Scham oder deine Wut verlagert sich die Energie, die Gefühle eben auf eine ganz natürliche Art und Weise mitbringen in deinen Kopf.
00:09:11: Denken wird dann so wie eine Art Abstandshalter.
00:09:14: Das heißt, wenn ich analysiere muss ich nicht fühlen!
00:09:18: Wenn ich denke kann ich nicht.
00:09:20: Du schützt dich also vor diesen ganzen emotionalen Überflutungen die du erlebt haben musst indem du einfach eine Etage höher gewandert bist.
00:09:31: Du steckst jetzt in deinem Kopf und regulierst beziehungsweise nicht reguliers sondern unterdrückst deine Gefühle dadurch, indem du einfach an deinem Kopf bleibst und dich den ganzen Tag mit dieser entweder Selbstanalyse oder Fremdanalyse beschäftigst.
00:09:49: Und es hat auch hier im Kern etwas vermeidendes nämlich wenn ich nicht weiß wie ich meine Gefühle fühlen kann ohne dass sich davon ständig überflutet werde dann bleibt ja nicht mehr viel außer sie zu meiden.
00:10:03: also niemand Wendet sich ja seiner Innenwelt liebevoll und gelassen und entspannt zu, wenn er in seinem Leben zu Häufe erlebt hat.
00:10:12: Meine Gefühle bedeuten ich werde innerlich davon komplett überflutet und allein gelassen im Außen von meinen
00:10:18: Bindungspersonen.".
00:10:19: Ja dann war es das also das erleben wir als Kinder Ich weiß nicht, ungefähr zehn bis zwanzig Mal und dann ist das so zu überfordern.
00:10:28: Dann ist es so zu stressig für uns dass wir uns einfach aus unserem Körper da wo wir auch unsere Gefühle fühlen verabschieden.
00:10:36: Das Ding ist halt, dein Nervensystem steckt ja trotzdem im Körper.
00:10:40: Du fühlst ja trotzdem weiter!
00:10:42: Das ist ja nicht so dass dieser Hahn für immer und ewig zugedritt ist sondern du hast einfach eine riesengroße Kompensationsstrategie entwickeln müssen und die bedeutet halt das von nun an dein Kopf, ich sag mal das Zentrum deines Seins wird.
00:10:58: Und das ist natürlich sehr, sehr leidvoll weil du trennst dich damit eben von zwei Drittel deines menschlichen Daseins.
00:11:05: Du bist halt nicht nur ein mentales Wesen sondern du bist ja vor allem auch ein emotionales Wesen und du hast einen Körper in dem sich das alles ereignet.
00:11:14: und je mehr ich mich davon eben trenne desto leid voller wird es weil Ich trenne mich sozusagen von zwei drittel meineselbst.
00:11:22: also du nimmst da immer wieder so eine innere Amputation vor die zu einer extremen Trennung führt und diese Trennung aufrechtzuerhalten, kostet dich einfach.
00:11:58: Die gehen nicht so richtig auf mich und meine Gefühle und meine Innenwelt ein, sondern die machen und tun halt alles damit ich so versorgt bin.
00:12:06: Aber so richtig emotionale Resonanz kann ich
00:12:08: stattfinden.".
00:12:09: Und da lerne ich dann das Beziehung für mich sehr unvorhersehbar ist.
00:12:15: Das heißt gerade wenn ich Eltern hatte, die mal präsent für mich waren und dann mal wieder nicht.
00:12:20: also Mal bin ich irgendwie mit Liebe überschuttet worden und auf einmal waren sie einfach total distanziert und kühl.
00:12:26: Dann lerne Das Beziehung bedeutet, es ist sehr unberechenbar hier für mich.
00:12:32: Und so unklare Situationen sind für ein schon verletztes System oft schlimmer als negative Klarheit.
00:12:39: Das heißt dieses Grübeln erzeugt einfach wie eine scheinbare Ordnung obwohl es innerlich chaotisch wirkt denn ich versuche ja die ganze Zeit unvorhersehbares zu vermeiden und mich davon irgendwie distanzieren zu können.
00:12:54: Und das kann ich natürlich am besten, indem ich da auch wieder auf die analytische Ebene zurückkehre, denn dann muss ich ja nicht fühlen wie schmerzhaft das letztendlich hier für mich ist dass es einfach gar keine Sicherheit gibt, dass ich mich gar nicht wirklich verlassen kann auf die andere Person.
00:13:11: Die Frage, die mir natürlich immer wieder gestellt wird.
00:13:14: Okay wie kann ich das jetzt stoppen?
00:13:16: Und ich sage immer, dass ist halt einfach kein reines Gedankenproblem sondern dieses Grübeln, das Zweifeln, das einfach sehr stark mentalisieren ist keinen bewusster Entschluss, sondern eine Stressreaktion deines Nervensystems.
00:13:30: und solange dein System Gefahr wahrnimmt auch emotionale Gefahr vor allem bleibe ich im Kopf.
00:13:36: Und deshalb hilft ein reines nicht dran denken selten, das verstärkt oft meist einfach nur den Druck dass ich denn einen Druck habe bei euch muss jetzt unbedingt aufhören damit ne?
00:13:46: Ich muss jetzt unbedingt aus meinem Kopf irgendwie kommen und ganz viele Leute flüchten sich dann in dem Körper über exzessives Sport machen oder aber auch durch die Entwicklung von Suchtstrategien.
00:13:57: Das ist der Kopf endlich mal still wenn ich dann abends das Bier trinke oder vielleicht mal kiffe oder die Zigarette.
00:14:05: Also es gibt ja etliche Strategien, die Menschen dann entwickeln damit ihr Kopf endlich einfach mal Ruhe gibt.
00:14:10: Das was wirklich helfen kann ist nicht ich erlerne jetzt neue Strategien um das zu stoppen sondern dass ich halt eben wirklich lerne mich zu regulieren.
00:14:21: und das bedeutet Ich brauche dafür eben einen Rahmen.
00:14:26: und das ist beispielsweise auch das was wir in Beziehungskotchen machen oder ich aber auch meinen Anzubis an der Ausbildung beibringe dass wir wieder lernen uns in unserem Körper und in unseren Gefühlen sicher zu fühlen.
00:14:37: Und das ist jetzt natürlich irgendwie, hört sich das ein bisschen einfacher gesagt als es getan ist sondern es ist halt etwas.
00:14:44: wir müssen halt massgeblich unterscheiden zwischen.
00:14:46: man kann halt ganz viele Regulationsübungen machen wie Atem-Übungen Yoga Achtsamkeit Meditation um zu lernen mit seinem Kopf irgendwie mehr in Peace zu kommen aber es ist eben immer nur kurzfristig regulierend.
00:15:02: Das, was ich Menschen beibringe ist Kapazität aufzubauen.
00:15:04: Und Kapazität aufzubauern bedeutet, dass ich mich überhaupt erst mal dieser Strategie annähern kann und infrage stellen kann.
00:15:13: Was in meinem Körper, was an meinen Gefühlen macht mir so viel Angst?
00:15:17: Dass ich mich dem gar nicht mehr nähern kann also das sich einfach aus meinem inneren Wohnsitz sozusagen verabschiedet habe und nur noch da oben in der Kammerstübe rumhänge.
00:15:26: Also es braucht wirklich ein annähern, an meine Gefühle die da stattfinden und das kann ich nicht alleine sondern dafür brauche ich einen sehr liebevollen Beziehungsrahmen indem mir jemand hilft dass überhaupt halten zu können.
00:15:40: Also ein Gegenüber was dann sagt hey was fühlst du denn gerade?
00:15:43: Was erlebst du denn an der Stelle dazu?
00:15:46: Was passiert denn wenn Du mit Traurigkeit in Berührung kommst?
00:15:49: Was passieren denn wenn die Angstraum kriegt?
00:15:51: also dass es wirklich ein liebevolles Erforschen wird damit ich mich überhaupt zu Stück für Stück von meinem Kopf wieder in meinen Körper hinein entspannen kann.
00:16:03: Und das, was sich im Beziehungscorching oder Ausbildung mit den Klienten oder meinen Teilnehmern mache ist tatsächlich diese Co-Regulation die wir gebraucht hätten also die Unterstützung unserer Eltern Sicherheit zu finden, indem man mit uns bleibt in unseren Gefühlen.
00:16:18: Indem es Worte dafür gibt, indem das benannt wird, indem jemand mit mir in liebevoller Präsenz bleibt anstatt mir ständig zu sagen was ich zu machen oder zu tun oder zu lassen habe.
00:16:30: dadurch kann ich überhaupt erst langfristig wieder innere Sicherheit aufbauen.
00:16:34: Das heißt, wenn du häufig in so Zustände gerätst dass du merkst boah da ist eine hohe Spannung im meinem Körper und die soll weg oder ich bin ständig immer im Kopf oder ich renne vor meinen Gefühlen davon bei den meisten Menschen es tatsächlich Wut- oder Trauigkeit Dann kannst du dir sicher sein, dass du Bindungserfahrungen gemacht hast die unfassbare Unsicherheit in dir geprägt haben.
00:16:55: Dass du ein Nervensystem hast was wenig runterfahren gelernt hat und das du auf jeden Fall viel zu oft alleine verantwortlich warst für deine Gefühle und die irgendwie halten zu müssen.
00:17:08: Traumasensible Arbeit hilft dir an der Stelle vor allem zu lernen, dich wieder sicher in deinem Körper und deinen Gefühlen zu fühlen.
00:17:16: Denn die Wahrheit ist für eine wachsende Menschen ist das alles nicht mehr bedrohlich!
00:17:20: Das Ding was dich daran hindert dich sicher mit dir fühlen zu können ist dass du eine riesengroße Angst vor dir selbst entwickelt hast vor deinen Körperwahrnehmungen und deinen Gefühlen.
00:17:30: Und letztendlich ist das was Unfassbar Trauriges, weil man könnte sagen du hast Angst vor dir selbst!
00:17:35: Und diese Angst vor dich selbst die löst sich natürlich nicht einfach auf indem du da irgendwelche Achsamkeitsrituale machst oder die Idee hast du musst ja irgendwas auflösen oder lernst deine Gedanken jetzt nur noch positiv werden zu lassen.
00:17:48: nein sondern dass alles wird im Kern ruhiger Schutzstrategien kommen.
00:17:52: zur Ruhe Wenn wir uns erlauben, in Frage zu stellen, wofür das wichtig ist und wodurch es immer noch aktiviert wird.
00:18:00: Und dafür brauchen wir einen sicheren Bindungsrahmen indem wir uns mit jemandem gemeinsam sowie das hätte damals sein müssen als Kinder annähern können.
00:18:10: Wenn du dich darin angesprochen fühlst und endlich lernen willst dich wieder sicher in dir zu füllen dann lade ich Dich von Herzen ein, Dich in den Shownotes, in den Link für ein kostenloses Beziehungsanalysegespräch oder vielleicht sogar für die Ausbildung zu bewerben.
00:18:23: Die Plätze sind begrenzt, daher folge vielleicht einfach mal dem Ruf.
00:18:28: Lass dich auf ein Infogespräch ein, hör dir alles weitere zur Ausbildung und Coaching an – dann sehen wir beide uns vielleicht ganz bald bei Zoom!