Beziehungsweisen - dein Podcast für dein Beziehungserleben und deine Gefühlswelt

Beziehungsweisen - dein Podcast für dein Beziehungserleben und deine Gefühlswelt

Denn alles in deinem Leben steht und fällt mit dir!

Transkript

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00:00:00: Wenn wir Beziehungsprobleme aus einer traumasensiblen Perspektive ansehen, dann ist ein zentraler oft unterschätzter Faktor fehlende Korrelation in der Kindheit.

00:00:09: Und damit herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von deinem Lieblingspodcast beziehungsweisen!

00:00:14: Ich bin Kim Sterneman und ich durfte in den letzten zehn Jahren mit über tausend Menschen an ihren Beziehungsproblemen arbeiten und sie dabei begleiten endlich eine glückliche und nachhaltige Partnerschaft für uns zu können.

00:00:26: In der heutigen Episode mag ich mit dir tatsächlich einmal die Ursache klären für fehlende Co-Regulation und dir mit an die Hand geben, wie du das als Erwachsener heute nachholen kannst.

00:00:36: Der Begriff Co-regulation klingt manchmal ein bisschen technisch beschreibt aber tatsächlich etwas sehr Grundlegendes nämlich wie Du gelernt hast mit inneren Zuständen umzugehen oder eben auch nicht.

00:00:50: Und vor allem ist hier der Aspekt gemeint Mit diesen inneren Zuständen Umzugehen Die durch Beziehungen getriggert werden, denn vielleicht kennst du es von dir eine Partnerschaft oder aber auch ne Freundschaft berührt schon mal das ein oder andere in uns und dann passiert was.

00:01:05: Dann geht meist so eine innere Emotionslawine los, von der wir oftmals dann gar nicht wissen Wieso, weshalb warum?

00:01:12: Was ist das da jetzt eigentlich für ein Tornado in mir und meiner Brust.

00:01:15: Aber wir reagieren eben auf eine bestimmte Art und Weise wenn Korrigulationen gefehlt hat also wenn wir die Fähigkeit nicht entwickeln durften, nicht gelernt haben mit diesen Gefühlszuständen uns sicher unstabil zu führen.

00:01:31: was ist korrigulation?

00:01:32: Korrigulation bedeutet einen Nervensystem beruhigt sich durch ein anderes Nerven System.

00:01:38: Ein Baby oder ein Kind kann sich nicht alleine beruhigen.

00:01:42: Es braucht eine Bezugsperson, die vor allem gewisse Qualitäten mitbringt.

00:01:48: Emotional präsent sein, ruhig bleiben können wenn das Kind überflutet wird Gefühle halten können ohne sie wegzumachen und eben auch durch Blickstimme Berührung Sicherheit vermitteln.

00:02:02: Ich gebe dir ein ganz einfaches Beispiel Ein Kind weint, weil es hingefallen ist.

00:02:06: Und die Mutter nimmt das auf, atmet ruhig und sagt vielleicht ich bin da?

00:02:10: Das war erschreckend!

00:02:12: Und das Kind übernimmt unbewusst diese Regulation.

00:02:15: Es spürt durch die Mutter – Ich bin hier sicher.

00:02:19: Ich bin nicht in Gefahr.

00:02:21: Es ist alles okay und vor allem meine Reaktion in Ordnung also dass es weint oder schreit, dass es vielleicht gerade nicht richtig reden kann, nicht richtig atmen kann.

00:02:32: Das System beruhigt sich nicht nur durch die Anwesenheit des Erwachsenen, sondern auch durch die liebevolle entspannte und emotionale Zuwendung.

00:02:42: Das ist was wir als Ko-Regulation beschreiben!

00:02:45: Was passiert jetzt wenn Ko-regulation fehlt?

00:02:48: Und du musst dir das hier wieder so vorstellen.

00:02:50: es geht nicht darum dass es einmal fehlt oder zweimal fehlt, sondern es geht wirklich darum im Spektrum von Bindungstrauma sprechen, dass wir über viele, viele Momente immer wieder gleichbleibendes Verhalten erlebt haben.

00:03:07: Also dass unsere Eltern immer wieder auf eine ähnliche Art und Weise mit uns umgegangen sind die eben nicht regulierend war, die nicht liebevoll, die nie zugewandt war sondern eher sehr ruppig oder übergriffig oder oftmals einfach auch zu schnell und irgendwie zu hart an der Stelle.

00:03:26: Viele Menschen haben tatsächlich nicht gelernt, dass starke Gefühle in Beziehungen gehalten werden dürfen.

00:03:32: Weil eben die besagten Bezugspersonen selbst überfordert waren.

00:03:36: Emotional vielleicht gar nicht verfügbar, die konnten mit ihren eigenen Gefühlen gar nichts anfangen.

00:03:42: oder aber es gab halt eher eine Reaktion wie wenn du geweint hast hat der andere sich distanziert oder ist in den Rückzug gegangen?

00:03:49: Oder du bist abgewertet worden.

00:03:51: das ist doch alles nicht so schlimm.

00:03:52: jetzt hör doch auf zu weinen.

00:03:54: und Ich weiß, ganz häufig glauben wir so ja.

00:03:57: aber es kann auch nicht so schlimm gewesen sein wenn jemand sowas sagt.

00:03:59: Und die Wahrheit ist doch das ist schlimm weil das subtil eine Abwertung bedeutet.

00:04:04: und für ein Kind ist es so dass wenn ich immer wieder höre, dass wenn mich traurig bin oder weine Das mir gesagt wird ach komm hör doch auf.

00:04:14: Ach komm hör auf zu weinen!

00:04:15: Ach bald ist doch wieder gut Dass da immer wieder zwischen den Zeilen mir gesagt werden Das hat hier keinen Raum.

00:04:22: Dass es hier nicht will kommen, das muss weg und das macht ein Riesenproblem für den Kind weil es zwingt einen kind in die innere Spaltung ist führt dazu dass du keine andere Möglichkeit mehr hast außer dich eben innerlich selber von diesem gefühl trennen zu müssen.

00:04:40: Du kannst ja mal auf dich blicken.

00:04:42: Vielleicht bist du jemand, der mit Traurigkeit ein großes Problem hat und da mag ich dich tatsächlich einmal einladen auch zu reflektieren wie ist man damit dir umgegangen wenn du traurig warst oder aber beispielsweise wenn du wütend geworden bist?

00:04:54: das sind meistens so die Basisemotionen zu denen wir einfach gewisse Erfahrungen gemacht haben und die uns maßgeblich darin geprägt haben wie wir heute mit uns selbst umgehen Und dass eines halt Ich lerne, dass mein Gefühl oder ich in diesem Gefühl hier nicht da sein darf und das andere ist welche Konsequenz das für uns hat.

00:05:14: Weil es passiert etwas ganz Entscheidendes in deinem Nervensystem.

00:05:18: Wenn du früh lernst – ich kann mich in Beziehung beruhigen, ich darf hier landen, ich werde dir willkommen geheißen mit dem was ich zum Ausdruck bringe, mit dem, was sich fühle dann entsteht ein Erleben von Sicher sein.

00:05:33: Ich darf mir mit mir sicher sein, ich kann in mir sicher und es entsteht eine ganz natürliche Selbstsicherheit oder eine innere Stabilität.

00:05:42: Wenn das nicht der Fall war dann ist das Erleben eines Kindes immer.

00:05:46: Ich bin mit meinem Gefühl alleine Und dass hat riesengroße Konsequenzen wenn ich immer und immer wieder lerne Ich bin hier alleine mit dem, was ich fühle.

00:05:55: Dann bleibt eine riesengroße Spannung in meinem Nervensystem zurück aufgrund der Tatsache dass ich innerlich anfange mich von mir und diesem Gefühl trennen zu müssen.

00:06:06: Die Konsequenz im Erwachsenenalter ist tatsächlich verheerend.

00:06:10: als Erwachsener zeigt sich das oft sehr subtil in Beziehungen beispielsweise durch emotionale Überflutung in Konflikten.

00:06:17: Das heißt du erlebst dass sich deine innere Stabilität verliert, sobald ihr einen Konflikt miteinander habt.

00:06:25: Das heißt oftmals der geringste Anzeichen von einem Konflik oder einer Auseinandersetzung löst in dir sofort Stress aus Panik, Druck oder du hast ein Gefühl von ich will hier weg.

00:06:39: das ist ein bisschen so als würde einer dir den Boden unter den Füßen wegziehen.

00:06:43: Ein weiterer Punkt ist, dass durch fehlende Co-Regulationen in dir ein sehr starker Fokus auf dem Partner liegt.

00:06:50: Weil du dir da natürlich die Regulation erhoffst und das ist wie eine innere Wahrheit, die sich in dir zeigt und die könnte man zusammenfassen wenn er sich von mir entfernt verliere ich mich innerlich.

00:07:02: Das heißt du fühlst dich nur sicher durch die Beziehungen, durch den anderen und erlebst natürlich auch an der Stelle eine gewisse Koabhängigkeit.

00:07:09: Wenn ich mich selber nicht halten kann, wenn ich mich selbst nicht regulieren und stabilisieren kann dann bin ich eben die ganze Zeit abhängig von anderen

00:07:17: Menschen.".

00:07:17: Und das auf eine eher ungesunde Art und Weise – Überanpassung oder aber auch Kontrolle!

00:07:28: Sicherheit herzustellen, eben aus einer Strategie.

00:07:32: Und die meist bekannteste Strategie, die ich ständig bei Frauen im Coaching oder aber auch bei den Teilnehmerinnen in meiner Ausbildung erlebe ist sie versuchen zu kontrollieren oder sie gehen in so eine ganz starke Überanpassung und daraus wird dann wirklich ein sehr schackes People Pleaser Verhalten oder eben auch dem anderen etwas überstülpen wollen an der Stelle.

00:07:54: Das machen wir natürlich auch weil wir uns irgendwie retten wollen.

00:07:57: Also das ist ein inneres Erleben von, wenn ich merke.

00:08:01: Ich kann mich nicht beruhigen, ich kann mich halt nicht halten in dem was ich fühle dann fange ich halt an an dem anderen so bisschen rum zu basteln.

00:08:07: und überangepasstheit und Kontrolle sind eine Möglichkeit das Geschehen weiterhin beeinflussen zu können.

00:08:14: Und zusammengefasst könnte man sagen dass Menschen die fehlende Korrelationen in ihrem Leben erlebt haben generell wirklich Schwierigkeiten haben sich zu beruhgen oder aber auch zu entspannen.

00:08:25: Und das ist dann immer der Fall, wenn ich natürlich mit Gefühlen in Berührung komme die lange bleiben oder es kippt schnell in mir in Richtung Eskalation und Erstarring.

00:08:36: Im Kern kann man zusammenfassen, dass es einfach ein Anzeichen darin, dass das Nervensystem noch nicht darin geübt ist sich selbst zu regulieren und gleichzeitig Beziehungen halten zu können.

00:08:48: Das ist fatal weil der Traumersensible Blick an der Stelle ist um eine fehlende Erfahrung.

00:08:55: Es geht hier wirklich um etwas, was du nicht erleben durftest weswegen du eben auch einen gewissen Skill nicht entwickeln konntest.

00:09:05: und Korrelation ist erstmal nichts das wir kognitiv lernen sondern es ist wirklich eine ganz tief verankerte körperliche Lernerfahrung in unserem Körper die wir nachholen können wofür wir aber wirklich stabile und gesunde Beziehung brauchen.

00:09:20: Und das ist der Grund auch für meine Arbeit, ich biete traumasensibles Beziehungscoaching an und auch eine Ausbildung zum Traumasensiblen-Beziehungs-Coach weil all diese Dinge die wir brauchen um gesunde und glückliche als auch erfüllte Beziehungen führen zu können, die können wir nachlernen.

00:09:35: Das heißt selbst wenn wir vieles damals nicht erleben durften weswegen wir heute selber sehr ungesunde beziehungsmuster an den Tag legen oder nicht gut mit uns und unseren Gefühlen im Kontakt sein können, können wir nachnähern.

00:09:48: Das kann nachentwickelt werden!

00:09:50: Denn es ist möglich sich neue Beziehungsräume zu suchen in denen eben sichere Erfahrungen gemacht werden können und zwei Räume davon sind mein Ausbildungsraum und auch der Raum für das Traumersensibil-Beziehungskotging – für den Fall dass du kein Coach werden möchtest.

00:10:05: Im Endeffekt sind das zwei Röme die ich anbiete wo du die Lernerfahrung machen darfst anders für dich gestaltbar ist, als sie damals als Kind war.

00:10:16: Dass heute andere Menschen anders mit dir umgehen können als deine Eltern das damals konnten.

00:10:21: und das finde ich auch das heilsame in dieser ganzen Thematik denn bestimmt haben deine Eltern ihr Bestes gegeben und trotzdem haben Sie die Dinge mitgegeben, die dir Schaden zugefügt haben, die heute Konsequenzen für dich haben.

00:10:33: Das musst du aber so nicht bleiben sondern es gibt Dadurch eben die Möglichkeit für beispielsweise traumasensibles Beziehungskoaching oder auch eine traumasensible Ausbildung, um in Räume einzutauchen.

00:10:45: Um in Beziehungen einzutauchen wo diese Aspekte in dir nachwachsen dürfen.

00:10:52: Wenn Korregulation oft und viel ausgeblieben ist dann bleibt eine Erfahrung in dir zurück Die heißt ich muss mich selbst kontrollieren Ich muss mich von mir und meinen Gefühlen abspalten damit ich mich selber aushalten kann Und das ist natürlich ein verzweifelter Versuch, Sicherheit in dir herzustellen.

00:11:11: Wenn du nie wirklich gelernt hast dass du wirklich mit deinem Gefühlen seien kannst Wie du heute Ko-Regulation für dich lernen kannst da habe ich eine ganz gute Nachricht für Dich Denn Dein Nervensystem ist formbar und dein Gehirn kann ein ganzes Leben lernen.

00:11:25: und fair lernen kann nachgeholt werden, eben über neue Beziehungserfahrungen.

00:11:31: Und die erste Stufe der Korrelation ist das wir lernen uns selbst wahrzunehmen anstatt auf alles zu reagieren.

00:11:38: Du musst lernen zu merken.

00:11:40: ich bin aktiviert etwas in mir verändert sich gerade und dann nicht sofort zu handeln zu reagiren oder innerlich in den Rückzug zu gehen, sondern benennen zu können.

00:11:52: was fühle ich eigentlich gerade?

00:11:54: Was passiert da in mir und wo nämlich das war.

00:11:56: Alleine diese Beobachtung ist schon ein erster regulatorischer Schritt weil du beginnst dich dir selber zuzuwenden und dass womöglich auf eine sehr liebevolle und ruhige Art und Weise anstatt direkt in das Ausagieren deines Musters zugehen.

00:12:12: Die zweite Stufe ist, dass wir Ko-Regulation bewusst suchen in unserem Leben.

00:12:16: Und das kann sein, dass du erst einmal schaust wer sind denn für mich ruhige und sichere Bezugspersonen im Leben?

00:12:23: Das können Freunde sein – das kann aber auch eine therapeutische oder eine Coachingbeziehung sein!

00:12:28: Eine Freundin die präsent mit dir bleiben kann oder sogar ein regulierender Kontakt über Telefon, über eine Audionachricht oder eben über einen treffenden Präsenz.

00:12:39: Wichtig ist es geht hier nicht darum dass du den perfekten Menschen für dich fühlst sondern das du für dich mal prüfst wo oder wer sind denn die Menschen in meinem Umfeld?

00:12:47: Die für mich emotional verfügbar sind und die bei mir bleiben wenn ich ihnen erzähle wie's mir wirklich geht?

00:12:54: Und die dritte Stufe ist, dass du selber lernst Kontakt besser zu halten anstatt auszusteigen.

00:13:01: Mit Aussteigen meine ich dadurch das fehlende Korregulation unsere Beziehungsfähigkeit maßgeblich beeinflusst.

00:13:07: Entwickeln wir eben so Muster wie Rückzug, Angriff, Mentalwerden alles erklären wollen den anderen kontrollieren übergriffig werden und neue Erfahrungen entstehen immer da beziehungsweise Beziehung.

00:13:21: Fähigkeit entwickelt sich auch durch neue Erfahrungen, wo wir mit uns selbst eben auch lernen.

00:13:29: Ich kann hier lernen im Kontakt zu bleiben, auch wenn mein System aktiviert ist und dazu brauchen wir tatsächlich halt eben dieses Bewusstsein und auch eine gewisse Sprache.

00:13:38: das heißt wir dürfen eben auch Lernen Worte für das zu finden was in uns vorgeht Und dass es tatsächlich so zusammengefasst der eigentliche Kern von Co-Regulation Die vier Stufen die du benutzen kannst, um selbst Korrigulationen zu entwickeln beginnt tatsächlich genau da.

00:13:56: Du brauchst ein Bewusstsein, du darfst eine gewisse Sprache entwickeln und du darf erst mal Worte finden für das was in dir vorgeht.

00:14:04: dann darfst du lernen das wirklich zu benennen Und du darf es dir halt Räume suchen beziehungsräume Verbindungen in denen du darin auftauchen kannst und dass tatsächlich nicht als Technik sondern aus dem tiefen Wunsch heraus, einfach auch eine gesunde Beziehung zu dir zu führen.

00:14:22: Der zentrale Wandel beginnt wenn Heilungen nicht mehr bedeutet nie wieder getriggert zu sein oder mich nicht unsicher fühlen zu dürfen oder aktiviert sondern dass mein System lernt.

00:14:33: ich kann mich in meiner Aktivierung halten Ich kann lernen bei mir zu bleiben und ich muss es nicht alleine schaffen Sondern ich kann mir Menschen suchen die mich ebenfalls halten können.

00:14:44: Und wenn dich das ruft und du immer schon mal wissen wolltest, wie das Traumersensibil-Beziehungscoaching stattfindet oder aber auch die Ausbildung zum Traumasensiblen Beziehungskoch abläuft dann findest Du für beides Informationen in den Show Notes.

00:14:58: Trage Dich da sehr gerne auch für ein kostenloses Infogespräch ein und tue mir und Dir auch den Fall gefallen dass Du Dich nur einträgst wenn Du es wirklich ernst meinst.

00:15:06: Ich freue mich dich bald kennen zu lernen und bis dahin alles Liebe für Dich!

Über diesen Podcast

Der Podcast 'Beziehungsweise' mit und von Kim Sternemann thematisiert alles rund um Beziehungsthemen, wie Trennung, Verlust- und Bindungsangst, Streit und Konflikterleben als auch den Umgang mit all den dazugehörigen Gefühlen. Ich möchte Dich durch praxisorientiertes Wissen in deiner persönlichen Entwicklung zu unterstützen und dir Mut für die Gestaltung eines selbstbestimmten Lebens machen.

Mit lebendigen Wissensvermittlung und persönlichen Erfahrungen möchte ich dich mitnehmen in das breite Spektrum von Beziehungsdynamiken und Gefühlen. In etwa so als würden wir in eine neue Welt abtauchen, die es immer gab, doch um die kaum Einer wusste. Dieser Podcast dient dir endlich zu verstehen worum es bei unglücklichen Beziehungen, gescheiterten Ehen, Fremdgehen und Trennungen wirklich geht. Und dafür darfst du beginnen, dich mit dem Gedanken anzufreunden, dass du der wichtigste Mensch in deinem Leben bist und Du alles was du erlebst beeinflusst. Hier lernst du, dass jede Lösung bereits in dir liegt und du jedes Hindernis meistern kannst.

von und mit Kim Sternemann

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